Anzeige

Kundennähe in der digitalen Welt

Raiffeisenbank: Die Pandemie beschleunigt den digitalen Wandel von Finanzinstituten. Bargeldloses Bezahlen wird immer wichtiger, digitale Innovationen eröffnen neue Möglichkeiten der Kundeninteraktion, Bankgeschäfte lassen sich ortsunabhängig erledigen.


13.12.2021

Eine Beratung durch den persönlichen Berater oder die persönliche Beraterin bleibt aber nach wie vor unersetzlich. Raiffeisen bietet ihrer Kundschaft im Sinne eines hybriden Geschäftsmodells eine ausgewogene Mischung von digitalen physischen Anknüpfungspunkten.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sorgen dafür, dass digitale und mobile Anwendungen für Bankkundinnen und -kunden noch wichtiger werden. Die Ansprüche der Kundschaft an das moderne Banking verändern sich. Die Kundennähe ist und bleibt aber auch in einer digitalisierten Welt ein Erfolgsfaktor. «Wir beobachten, dass die Kundinnen und Kunden für die Bequemlichkeit die digitalen Kanäle nutzen, bei komplexen Vorhaben aber wünschen sie sich persönliche Beratung», sagt Stefan Huber, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Wasseramt-Buchsi. Raiffeisen will daher das Beste aus der Welt des traditionellen Bankgeschäfts mit den neuen Geschäftsmodellen im digitalen Banking vereinen – und erfüllt so den Wunsch einer Mehrheit der Bankkundinnen und -kunden, die nicht generell auf den persönlichen Kontakt vor Ort verzichtet, sondern On- und Offlineangebote je nach Bedarf kombinieren möchten. Ein nahtloser Wechsel zwischen digitalen Lösungen und physischer Beratung vor Ort soll jederzeit und in beide Richtungen möglich sein.

Unkompliziert kontaktlos zahlen

Corona hat unser Zahlungsverhalten nachhaltig verändert und insbesondere das bargeldlose Zahlen populärer gemacht. Die Nachfrage nach kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten hat spürbar zugenommen. «Mit Raiffeisen-Twint lässt sich vielerorts schnell und bequem kontaktlos zahlen. Zum Beispiel auf dem Hoflädeli oder an der Parkuhr. In diesem Jahr wurde Twint von Raiffeisen-Kunden bisher mehr als 22 Millionen Mal eingesetzt. Das ist eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr», stellt Andreas Probst, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Weissenstein, fest. Je technikaffiner die Bevölkerung und je natürlicher der Umgang mit dem Smartphone als Alltagsbegleiter, desto stärker werden sich auch die bargeldlosen Payment-Systeme technologisch weiterentwickeln. Möglicherweise braucht es in Zukunft gar keine Plastikkarten mehr. Die Fehleranfälligkeit der modernen Zahlungsmittel ist sehr gering. Dank gut ausgebauten Sicherheitsmechanismen finden kaum Betrügereien statt.


"Mit Raiffeisen-Twint kann man vielerorts sogar auf dem Hoflädeli bezahlen. Unsere Kunden schätzen das und nutzen dieses Angebot immer häufiger."

Andreas Probst Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Weissenstein


Digital anlegen und vorsorgen

Eine Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen (IFZ) der Hochschule Luzern im Auftrag der Raiffeisen zeigt: Immer mehr Kundinnen und Kunden wollen ihre Anlage- und Vorsorgegeschäfte digital tätigen. Auch wenn das Angebot von Online-Banken und Vorsorge-Apps mittlerweile gross ist, schenkt gemäss der Studie eine Mehrheit von 82 Prozent der Befragten dabei ihrer Hausbank das Vertrauen. «Mit der Vermögensverwaltungs-App Raiffeisen Rio bieten wir einen einfachen und intuitiven Zugang zum wertpapierbasierten Sparen. Nutzerinnen und Nutzer können schon ab 5 000 Franken Startkapital entlang ihrer persönlichen Präferenzen und ihres Risikoprofils breit diversifiziert investieren und ihrem Portfolio mit Fokusthemen eine persönliche Note geben», sagt Andreas Furrer, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Gäu-Bipperamt. Seit kurzem bietet Raiffeisen auch eine digitale Säule 3a. Sie ergänzt als einfache und intuitive, digitale Lösung im E-Banking das bestehende Vorsorgeangebot und die persönliche Beratung.

Ganzheitlich auf Kundenbedürfnisse eingehen

Die Branche muss sich öffnen, Kundinnen und Kunden Zugang zu neuen Lösungen bieten und ihre eigenen Dienstleistungen in die Kundenschnittstelle von branchenfremden Akteuren integrieren. «Der Trend geht in Richtung Ökosysteme. Dies ermöglicht es uns als Finanzdienstleister, neue Kundensegmente zu erschliessen und noch umfassender auf die Kundenbedürfnisse einzugehen», sagt Marcel Zollinger, Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Untere Emme. Auch Nachhaltigkeitsüberlegungen spielen eine immer wichtigere Rolle und werden konsequent in alle Prozesse, Produkte und Dienstleistungen einbezogen. Der Schlüssel der Zukunft liegt in einer cleveren Verbindung zwischen physischer, emotionaler und digitaler Nähe. (pd)